Mentale Gesundheit: Landkreis Saarlouis und MEDIAN Kliniken Berus schließen Kooperationsvertrag ab
Alexander Tech, Klinikleiter der MEDIAN Kliniken Berus und Landrat Patrik Lauer freuen sich über die Kooperation. Foto: Landkreis Saarlouis/David Nicola Schmitt
Die Gesundheit und die persönliche Stabilität der Mitarbeitenden sind der Saarlouiser Landkreisverwaltung ein zentrales Anliegen. Mit dem neuen Angebot einer psychologischen Erstberatung möchte die Dienststelle gemeinsam mit den MEDIAN Kliniken Berus Beschäftigte in herausfordernden dienstlichen Phasen frühzeitig unterstützen und ihre mentale Gesundheit im Arbeitsalltag stärken. Vor diesem Hintergrund wurde kürzlich im Saarlouiser Landratsamt eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Das niedrigschwellige Präventionsangebot soll Beschäftigten nach belastenden dienstlichen Ereignissen oder bei sonstigen Belastungen, die sich negativ auf den Arbeitsalltag auswirken, bei Bedarf professionelle psychotherapeutische Beratung und Unterstützung bieten. Es richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die sich in dienstlichen Belastungs‑ oder Konfliktsituationen befinden und sich zeitnah Unterstützung durch eine fachkundige Ansprechperson wünschen.
„Im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützen wir unsere Mitarbeitenden dabei, körperlich und mental leistungsfähig zu bleiben – auch, damit sie bestmöglich für unsere Bürgerinnen und Bürger da sein können. Deshalb freuen wir uns, mit den MEDIAN Kliniken Berus einen starken Partner gewonnen zu haben, der auf die Bereiche Rehabilitation, psychische Gesundheit und Teilhabe am Leben spezialisiert ist“, so Landrat Patrik Lauer.
„Unser Beratungsangebot dient der präventiven Unterstützung. Es soll dabei helfen, belastende Situationen zeitnah zu klären, geeignete Erststrategien zur Entlastung zu entwickeln und gegebenenfalls den Übergang in therapeutische oder medizinische Versorgungsstrukturen der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zu erleichtern“, ergänzt Alexander Tech, Klinikleiter der MEDIAN Kliniken Berus.