Projekte EFRE-Förderung


Energetische Sanierungsmaßnahe an der Turnhalle der GemS Wallerfangen – Schule am Limberg - 
Hier: Erneuerung der Fenster in der Turnhalle

Fördersumme: 38.841,90

Die Fenster in der Sporthalle der Gemeinschaftsschule Wallerfangen mussten erneuert werden, da sie zum Teil noch einfach verglast und nicht mehr zu öffnen waren. Damit auch im Interesse des Brandschutzes und der Hygiene eine ausreichende Möglichkeit zur Entrauchung bzw. Lüftung besteht, wurden die 4-teiligen Fenster im oberen Bereich mit motorgetriebenen Kippflügeln ausgestattet.

Ausführungszeitraum: März bis September 2022

Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zu 50 % aus Fördermitteln finanziert.

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Energetische Sanierung GemS Saarlouis I – In den Fliesen -
Hier: Erneuerung Fassadenelement 2. BA

Fördersumme: 52.927,33

Die Gemeinschaftsschule Saarlouis 1, „In den Fliesen“ wurde Anfang der 80er Jahre in Massivbauweise errichtet. Das Fassadenelement im EG der ehem. Hauptschule erstreckt sich über zwei Säle und besteht aus einer raumhohen Holz-Aluminiumkonstruktion mit einem verglasten Schrägdach. 
Der energetische Wert entsprach nicht mehr dem heutigen Stand der Technik, wodurch erhebliche Heizenergieverluste entstanden und Heizkosten verursacht wurden. Die Fenster- und Glasdichtungen waren spröde und die Fugen schließen nicht mehr mit dem nötigen Anpressdruck. Auch die Fenster-beschläge waren defekt und Ersatzteile im Handel nicht mehr erhältlich.

Eine Ertüchtigung des vorhandenen Fassadenelementes war Bauart bedingt nicht möglich. Ein Austausch war zwingend erforderlich.

Das Holz-Aluminium-Fassadenelement wurde durch eine reine Aluminiumkonstruktion ersetzt. Die Form und Gestaltung der Konstruktion mit dem verglasten Schrägdach wurde beibehalten, jedoch durch eine stabile Pfosten-Riegelkonstruktion ersetzt. Die oberen und unteren Anschlüsse wurden mit entsprechenden Winkelprofilen geschützt und die Fugen an das Bauwerk dicht hergestellt.
Das gesamte Fassadenelement ist ca. 75 m² groß. Der untere Anschluss ist ca. 18 m lang; der obere Anschluss ca. 17 m.

Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zur 50 % aus Fördermitteln finanziert

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Energetische Sanierungsmaßnahme an der Kreissporthalle in Lebach, An der Ziegelhütte 1, 66822 Lebach
Hier: Sockel- u. Fassadendämmung und Erneuerung der Eingangstür

Fördersumme: 155.596,33 Euro

Das Gebäude, bestehend aus Halle und Umkleidegebäude, stammt aus dem Baujahr 1979. Die Halle besteht aus einer Stahlbetonfertigteilkonstruktion. Die Außenwände waren mit einer 6 cm Mineralwolle gedämmten Faserzementplattenverkleidung (Asbestbelastet auf Holzunterkonstruktion) versehen. 
Die neue Wandverkleidung der restlichen Fassaden (Halle und Umkleidegebäude) wurde entsprechend der ZEP Förderrichtlinien mit 16 cm Dämmung der Wärmeleitfähigkeit WLG 0,035 (W/m*K) hergestellt. Insgesamt wurden 640 m² Fassaden mit einer neuen HPL-Verkleidung mit 16 cm Dämmung saniert.
Die zwei alten zweiflügeligen Aluminium Türkonstruktionen des Windfangs wurden durch moderne, gedämmte Türelemente ersetzt.

Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zu 50 % aus Fördermitteln finanziert.

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Erneuerung der Fenster- und Sonnenschutzanlagen am  BBZ Lebach, Standort Friedensstraße 4, 66822 Lebach 

Fördersumme: 336.628,23 Euro

Das Berufsbildungszentrum (BBZ) wurde in massiver Bauweise (Mauerwerk/Stahlbeton) errichtet und besteht aus 3 aneinander gebauten Gebäuden aus ver-schiedenen Baujahren.
Der 3-geschossige Ostflügel stammt aus dem Jahr 1950, der 2-geschossige Mittelbau wurde 1955 angebaut. Das 4-geschossige Hauptgebäude (Gebäude links) wurde 1980 erbaut.

Die Fenster in allen 3 Gebäudeteilen stammten aus dem Jahr 1981. Die Dämmwirkung der Fensterelemente war den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht. Die vorhandenen Fenster waren teilweise nicht mehr funktionstüchtig, in einigen 
Klassenräumen im Ostgebäude mussten defekte Elemente aus Sicherheitsgründen fest verschraubt werden. Im Hauptgebäude konnten die Fenster (nur Kippflügel) nicht ausreichend geöffnet werden.
Hier wurden die Öffnungsflügel in Putzstellung gebracht und notdürftig mit Winkeln an den Stützen gehalten.

Die Fenster im Hauptgebäude wiesen einen teilweise defekten Sonnenschutz auf, der als Aufsatzelement zu den Fenstern gehört und ebenfalls entsorgt werden musste. Der Sonnenschutz an den Klassenräumen im Mittelbau wurde 2019 erneuert. Er wurde unab-hängig von den Fenstern auf den Gewänden montiert und bleibt im Bestand erhalten.

Die Funktionalität der Fensterbedienung wurde entsprechend den Schulbaurichtlinien hergestellt.

Die neuen Fenster und Türen erreichen nunmehr den aktuell geforderten Bauteilkennwert Uw von 1,1 W/m²K bzw. Ud-Wert von 1,4 W/m²K.

Alle Ost- Süd-und Westorientierten Fenster weisen einen funktionierenden Sonnenschutz in Form einer Markisolettenanlage auf.
 
An den Fensterlaibungen mussten im Innenbereich und am Mittelbau auch außen Beiputz- und Malerarbeiten durchgeführt werden.

Die Bauarbeiten erfolgten von Juni bis Dezember 2021. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme wird mit einem Zuschuss i.H.v. 50 % gefördert.

Ansicht Fassaden Süden

BBZ-Lebach_Fassade_Süden

Ansicht Fassaden Norden

BBZ-Lebach_Fassade_Norden

Hauptgebäude West

BBZ-Lebach_Hauptgebäude-West

BBZ-Lebach_Bauphase-1 BBZ-Lebach_Bauphase-2

Neue Fluchttür

BBZ-Lebach-Neue-Fluchttür

Neue Fenster

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Energetische Sanierungsmaßnahme GemS Wadgassen-Hostenbach, Standort Bous - Bisttalschule

Hier: Erneuerung Fenster und Eingangselement
Fördersumme: 31.140,51 Euro

Das Mannesmann-Gebäude (ehem. Realschule) der Bisttalschule Bous wurde in den 1940er Jahren erbaut. Die Fenster und die Eingangstür stammten noch aus diesem Baujahr und waren dementsprechend sehr marode. Sie waren teilweise nicht mehr verkehrssicher und wurden bereits durch das Anbringen von Verschraubungen gesichert. Aus diesem Grund war bei vielen Fenstern das Öffnen nicht mehr möglich. Auch entsprachen die Fenster nicht mehr den heutigen sicherheits- und energetischen Standards und verursachten erhebliche Heizkosten. Da Gebäude wurde im Sommer 2021 innen saniert und der Brandschutz gemäß den Vorgaben des aktuellen Brandschutzkonzeptes ertüchtigt. Dabei wurde aus jeweils einem Fenster im EG und 1. OG ein Notausgang als 2. Fluchtweg errichtet.  Der Austausch der maroden Fenster und der Eingangstür wurde in den Sommerferien 2021 durchgeführt.

Es wurden insgesamt 11 Holzfenster verschiedener Größen sowie 1 Holz-Eingangselement an der straßenseitigen Fassade gegen Aluminium-Elemente ausgetauscht. In den Kosten sind die Kosten für das Ausbauen und Entsorgen der alten Elemente, das aufzustellende Gerüst und das Einbauen der neuen Fenster und Türen, incl. Abschlussarbeiten enthalten. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zur 50 % aus Fördermitteln finanziert.

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Energetische Sanierungsmaßnahme am KBBZ Dillingen 

Hier: Flachdachsanierung 
Fördersumme: 94.380,98 Euro

KBBZ_Dillingen_Dach_Förderung Am Kaufmännischen Berufsbildungszentrum in Dillingen erfolgte eine energetische Sanierung des Flachdaches mit Verkleidung der Attika und Erneuerung der Lichtkuppeln. Die vorhandene Dachdämmung konnte im Rahmen der Sanierung erhalten bleiben. Entsprechend der Förderrichtlinien erhielt das neue Flachdach eine Aufdämmung von 200 mm Dicke. Die Lichtkuppeln wurden ebenfalls entspr. der Richtlinien als dreischalige Kuppeln ausgeführt. 

Die Arbeiten wurden in den Sommerferien 2021 ausgeführt. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zu 50% aus Fördermitteln finanziert.


Energetische Sanierungsmaßnahme an der GemS Überherrn - Turnhalle

Schule am Warndtwald, Comeniusstraße 22, 66802 Überherrn
Hier: Flachdachsanierung mit Lichtkuppeln
Fördersumme: 127.855,34 Euro

20220111_GemS_Überherrn_Nachher-Abdichtung Im Zuge der Sanierung wurde der bestehende Dachaufbau vollständig bis zur Rohdecke abgebrochen. Die Rohdecke wurde vorbereitet und ein neuer Dachaufbau hergestellt. Es wurden auf einer bit. Dampfsperre eine Ausgleichsdämmung, die Gebäudedämmung sowie eine Gefälledämmung hergestellt. Anschließend wurde die Dachabdichtung als zweilagige Bitumenabdichtung hergestellt. Auf der Abdichtung wurde eine extensive Dachbegrünung mit Speichermatten, Filterschicht und Erdsubstrat hergestellt und bepflanzt.


Im Bereich der begrenzenden Attika wurde eine Holzaufkantung hergestellt und 20220111_GemS_Überherrn_Nachher-Substratschicht
mit einer Dämmung über die Dachebene die Kältebrücke im Wandanschluss gedämmt. Fassadenseitig wurde die Dämmung der Attika mit Rechteckschindeln verkleidet  und mit einer Abdeckung aus Aluminiumblechen abgedeckt. Bestehende Öffnungen für Lichtkuppeln im Eingangsbereich der Turnhalle wurden mit Leichtkuppeln neu wieder hergestellt, ebenso zwei Kuppeln in der Turnhalle.

Die Dachentwässerung wurde aus dem Innern der Turnhalle rückgebaut, der Abfluss wurde auf die Fassade als außenliegende Entwässerung geändert und in das bestehende Entwässerungssystem eingebunden.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden mit einem Zuschuss i.H. v. 50 % gefördert. 
 



Energetische Sanierungsmaßnahme des Robert-Schuman-Gymnasiums in Saarlouis

Hier: Erneuerung Fenster der Turnhalle und des

Eingangelementes am Hauptgebäude

Fördersumme: 40.112,51 Euro

RSG3_2021 RSG4_2021 Das Robert-Schuman-Gymnasium Saarlouis setzt sich aus mehreren Gebäuden verschiedener Baujahre zusammen. Die Turnhallenfenster sowie das Haupteingangselement stammen noch aus dem Baujahr ca. 1930-er  und sind dementsprechend sehr marode, teilweise nicht mehr verkehrssicher und wurden bereits durch das Anbringen von Verschraubungen mehrmals gesichert. Aus diesem Grund war das Öffnen nicht mehr möglich und somit die Lüftungsfunktion nicht mehr gegeben.


Außerdem entsprachen die Fenster nicht mehr den heutigen energetischen Standards und verursachten dadurch erhebliche Heizungskosten. RSG2_2021 RSG1_2021

Im Jahr 2020 wurden die Elemente unter Einhaltung der aktuellen energetischen und sicherheitstechnischen Richtlinien erneuert.

Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zu 50 % aus Fördermitteln finanziert.



Aufbau eines Kompetenzzentrums Digitalisierung 4.0 am TGBBZ Dillingen 

Vorlage-EFRE-Förderschild Fördersumme: 487.500 € EU-Anteil, 243.750 € Landes-Anteil
Am TGBBZ in Dillingen wurde ein „Kompetenzzentrum Digitalisierung 4.0 für KMU“ eingerichtet.  Dieses Projekt wurde durch EFRE-Mittel gefördert. 
Das TGBBZ stellt sich durch die Einrichtung des Kompetenzzentrums Digitalisierung 4.0 für KMU den Herausforderungen, die durch Digitalisierung und Vernetzung der Arbeitswelt und der damit einhergehenden Diffusion neuer Technologien, Arbeitsabläufe und Geschäftsmodelle entstehen. Im Hinblick auf die stärkere Verzahnung von Elektronik, Mechanik und Informatik werden wirklichkeitsnahe Lernszenarien ermöglicht, in denen eine gemeinsame Förderung dieser Fachinhalte für verschiedene Ausbildungsgruppen gelingt. Lehr-Lern-Arrangements, wie die Smart Factory oder das Smart Building haben das Potenzial, die Lücke zwischen grundlegendem theorie- und praxisgebundenen Erfahrungswissen zu schließen und die Lernenden zu befähigen, ihre Handlungskompetenz zu stärken. 

Raumansicht

Im Einzelnen sind die Kompetenzbereiche Smart Factory und Smart Building wie folgt zu beschreiben: 

Smart Factory:

Hierunter wird eine hochautomatisierte Produktion in intelligenten Fabriken verstanden, deren Grundlagen von Digitalisierung, Robotik, Sensorik, Cyber Physical-Systems (CPS) und Big Data maßgeblich bestimmt sind.
Zur Umsetzung wurde u.a. Anschaffung in den folgenden Technikbereichen angeschafft: 

  • Smart-Factory-Labor mit Infrastruktur 
  • Automatisierte und vernetzte Lernfabrik 
  • Virtuelles und physisches Robotiksystem
  • Digitale Messtechnik
  • 3D-Scanner und 3D-Drucker 
  • Reale und virtuelle Antriebstechnik mit Augmented Reality
  • Prüf- und Demonstrationsstände
  • Programmier- und Simulationssoftware
     

Lernfabrik

Smart Building bezeichnet die Digitalisierung und Vernetzung im Bereich der technischen Ausstattung von intelligenten Gebäuden. 
Zur Umsetzung des Projektes wurden neben diverser Infrastrukturanpassungen insbesondere didaktisch aufbereitete Sachmittel für den Aufbau, die Integration und die Kopplung heterogener Komponenten und Systeme sowie Netze zu einem Smart Building angeschafft. (Labormöbel, Komponenten auf Lehrplatten, Demonstrationsstände, Laptops). Des Weiteren wurden didaktisch aufbereitete Sachmittel für die Gestaltung wesentlicher digitaler Arbeitsprozesse der Elektrobranche unter Verwendung von Web-Service, digitaler und mobiler Kommunikation und dem virtuellen Entwurf elektronischer Systeme und deren Optimierung beschafft. (Tablets, Workflow- und Planungssoftware, Elektrokomponenten, Prüfgeräte) 
 


                                                                    
Energetische Sanierungsmaßnahme am Gebäude F des Robert-Schuman-Gymnasiums in Saarlouis 

Hier: Erneuerung Fenster

Fördersumme: 46.558,75 Euro


Das Robert- Schuman- Gymnasium Saarlouis setzt sich aus mehreren Gebäuden verschiedener Baujahre zusammen. Das Gebäude F wurde in den 1960er Jahren errichtet. Die gesamte Fensterfläche entstammt noch dieser Bauzeit. Die Fenster waren teilweise nicht mehr verkehrssicher und wurden bereits durch Schrauben gesichert. Aus diesem Grund war bei vielen Fenstern das Öffnen nicht mehr möglich und somit die Lüftungsfunktion nicht mehr gegeben.

Außerdem entsprachen die Fenster nicht mehr den heutigen energetischen Standards und verursachten dadurch erhebliche Heizkosten.

Die Sanierung der Fenster wurde in der Zeit von Juli bis November 2019 im Rahmen der Umsetzung des 1. BA (schulhofseitige Fassade) durchgeführt. Dabei wurden 32 Fenster verschiedener Größen inkl. Fensterbänke und Beiputzarbeiten ausgetauscht.

Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zu 50 % aus Fördermitteln finanziert. 

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Energetische Sanierungsmaßnahe an der Gemeinschaftsschule Saarlouis I – In den Fliesen – St. Nazairer-Allee 6, Saarlouis 

Hier: Erneuerung der Eingangstüren der Türme im 1. OG

Fördersumme: 30.047,50 Euro


An der GemS Saarlouis 1 „In den Fliesen“ wurden 2020 Eingangstüren zu den Türmen 1-5 erneuert. Vorhandene 2-flügelige Aluminiumtüren wurden durch 1-flügelige Aluminiumtüren mit Seitenteil ersetzt. Die neuen Türen erfüllen nun die aktuellen Anforderungen an den Wärmeschutz und sind als Fluchttüren mit Panikbeschlag hergestellt.

Anzahl: 10 Stück baugleiche Türanlagen

Die Gesamtkosten der Maßnahme werden zu 50% aus Fördermitteln finanziert. 

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Energetische Sanierungsmaßnahe am GSG Lebach Hauptgebäude, Straße der Weißen Rose, 66822 Lebach

Hier: Energetische Sanierung  Flachdach 2.BA im zentralen Bereich des Atriums

Fördersumme: 122.352,37 Euro

Das dreigeschossige Hauptgebäude des Geschwister Scholl Gymnasiums in Lebach wurde 1979 erbaut. Die gesamte Flachdachabdichtung, mit einer EPS Dämmung, entstammte noch dieser Bauzeit, war bereits mehrmals repariert worden und war teilweise durchfeuchtet und hat nicht mehr der aktuellen Energieeinsparverordnung entsprochen. 

Der 1. Bauabschnitt der Flachdachsanierung wurde  bereits 2018 nach den Maßgaben der aktuellen EneV durchgeführt. Mit der Ausführung des 2. BA der Flachdachsanierung im zentralen Atriumsbereich mit einer Fläche von ca. 440m² wurden auch 40 Lichtkuppeln (davon 8 Lichtkuppeln zur Gebäudelüftung und auch als Rauch-Wärme-Abzug RWA zu öffnen) ausgetauscht.
Die Lichtkuppeln haben weiterhin eine Verschattungsanlage zum sommerlichen Wärmeschutz erhalten. Das Flachdach ist mit einer Wärmedämmung, entsprechend der Richtlinie ZEP mit verbessertem Dämmwert über den aktuellen EneV-Anforderungen hergestellt worden. Der neue Dachaufbau, mit Dachdämmung aus EPS, im Mittel 260 mm dick, hat einen (U-Wert < 0,17 W/(m²*K)). 
Durch den 2.BA der Flachdachsanierung werden weitere 6,60 to CO² pro Jahr eingespart.

Die Bauarbeiten erfolgten hauptsächlich in den unterrichtsfreien Zeiten der Sommerferien. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden mit einem Zuschuss i.H. v. 50 % gefödert. 

GSG Lebach01Baustelleneinrichtung mit Treppenturm

GSG Lebach02Schutzgerüst im Atrium

GSG Lebach03Altes Flachdach

GSG Lebach04Neues Flachdach

GSG Lebach05Neues Flachdach


Rückansicht-JKG-Lebach Energetische Sanierungsmaßnahme am JKG Lebach Gebäude II, Dillinger Straße 67, 66822 Lebach 

Hier: Sanierung historische Holzfenster 2.BA, Fassade West

Fördersumme: 111.690,37 Euro

Das Johannes-Kepler-Gymnasium in Lebach befindet sich in dem denkmalge-schützten Ensemble einer ehemaligen Kasernenanlage in Lebach, Dillinger Straße 67. In einem 1. BA wurden bereits Fenster des Gebäudes I denkmalgerecht saniert.

In einem weiteren 2. Bauabschnitt konnten 74 alte Holzfenster im Gebäude II Fassade West im EG, 1. OG und 2. OG in 4 unterschiedlichen Größenformaten ausgetauscht werden.


Neues-Fenster

Die alten Fenster waren in Funktionalität und Bedienungssicherheit mangelhaft, als auch energetisch überkommen.  Die Materialien, Fenstereinteilung und Einbau in den Gebäudebestand wurden gemäß vorheriger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalschutz ausgeführt. In dem aktuellen, Bauabschnitt wurden die vorhandenen alten Holzsprossenfenster wiederum durch Sprossenfenster in Eiche ersetzt. Die Funktionalität der Fensterbedienung wurde entsprechend den Schulbaurichtlinien hergestellt. Die neuen Fenster erreichen nunmehr den aktuell geforderten Bauteilkennwert Uw von 1,1 W/m²K. Die Fensterlaibungen innen und außen waren nach dem Fensteraustausch wieder bei zuputzen und zu streichen. Die Bauarbeiten erfolgten in den unterrichtsfreien Zeiten ab Juli 2020 (Sommerferien) bis Oktober (Herbstferien). Die Gesamtkosten der Baumaßnahme wird mit einem Zuschuss i.H.v. 40 % gefördert. 



KFZ-Zulassungsstelle nach Modernisierung wiedereröffnet

Fördersumme: ‭1.033.417‬,62 Euro

Nach fast 19 Monaten Bauzeit feierte die KFZ-Zulassungsstelle des Landkreises Saarlouis nun in vollständig modernisierten Räumlichkeiten ihre Wiedereröffnung.

Landrat Patrik Lauer freute sich über das Mehr an Servicequalität: „Die neuen Räumlichkeiten sind freundlicher, die Aufteilung macht den Behördengang für unsere Kunden jetzt noch schneller und vor allem stressfreier.“

Rund 1,7 Millionen Euro wurden in die neuen Anbauten sowie die Sanierung des alten Gebäudes verbaut, von Innenministerium und Wirtschaftsministerium kam rund eine Million Fördergelder. Hinzu kamen für den Landkreis Kosten für die Neuanschaffung von Mobiliar (62 000 Euro) sowie die Ausstattung mit technischen Geräten (80 000 Euro). Der neue Anbau beinhaltet nun eine barrierefreie Eingangszone mit Warteraum, Information und Kundentoiletten. Warte- und Servicebereich sind voneinander getrennt, der Kundenstrom wird besser gelenkt. Die Zulassungsgeschäfte erfolgen im Erdgeschoss, im oberen Bereich der Zulassungsstelle sind die Führerschein- und Fahrlehrerangelegenheiten, Großraum- und Schwertransporte, der Vollstreckungsdienst, die Sachbearbeitung Personenbeförderung, sowie die zentralen Dienste und zuständige EDV beheimatet.

„Unser Service kann vor Ort genutzt werden, aber auch online sind wir für die Bürger da“, fasste Landrat Lauer die Serviceleistung für die Bürger zusammen. So kann auf der Internetseite des Landkreises unter dem Stichwort KFZ-Zulassungsstelle eingesehen werden, welche Unterlagen für die unterschiedlichen Vorgänge benötigt werden und wichtige Dokumente können bereits zuhause runtergeladen und ausgefüllt werden. Dies reduziert die Wartezeit für die Bürger, ebenso wie das häufig angenommene Angebot der Online-Terminreservierung.

Vom 01.01.2018 bis zum 20.06.2018 nutzten die Online-Terminreservierung insgesamt bereits 4 834 Privatkunden sowie 739 Händler. Im selben Zeitraum wurden 22 429 Aufrufnummern an Kunden ausgegeben. Mit dieser Aufrufnummer verbunden ist ein QR-Code, der es auch von unterwegs ermöglicht, die persönliche Wartezeit einzusehen. Dies ist ebenfalls online über die Homepage des Landkreises Saarlouis möglich. Auch die Reservierung eines Wunschkennzeichens wird gerne genutzt: 2017 wurden 32 351 Kennzeichen vorab reserviert und 19 488 Wunschkennzeichen ausgegeben.

Sunhild Euler-Eisenbarth, Leiterin der KFZ-Zulassungsstelle im Landkreis Saarlouis, ist stolz auf den Erfolg der Servicestrategie: „Unsere Kunden nehmen die Online-Angebote bereits sehr gerne wahr, es ist einfach und unkompliziert. Mit der neuen Zulassungsstelle werden wir nun auch vor Ort den Ansprüchen der Kunden noch besser gerecht. Ein voller Erfolg, den sich auch die Kollegen aus anderen Landkreisen, aber auch Städten schon anschauen kommen.“

Insgesamt befanden sich zum 20.6.2018 175 049 zugelassene Fahrzeuge im Bestand der KFZ-Zulassungsstelle, 826 davon sind Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge.


Energetische Sanierungsmaßnahmen Landratsamt Saarlouis Erweiterungsbau (2017-2018)

Hier: Flachdachsanierung, Fassadensanierung, Fenstersanierung

Fördersumme: ca. 250.000,00 Euro

Der viergeschossige Erweiterungsbau am Landratsamt Saarlouis wurde 1965 in Stahlbetonrahmenbauweise in Verbindung mit Mauerwerksausfachung hergestellt. Die gesamte Gebäudehülle (Wände, Fenster, Dach) entstammt noch dieser Bauzeit. Vor Beginn der Sanierungsarbeiten wurde an der nördlichen Straßenfassade über alle Geschosse ein Anbau nach aktueller ENEV erstellt. Nach Inbetriebnahme des neuen Anbaus 2017, wurden die energetischen Sanierungsmaßnahmen ab 2017 bis 2018 umgesetzt.

Alle Türen und Fenster wurden nach aktueller Energieeinsparverordnung erneuert. Die Fenster wurden zum sommerlichen Wärmeschutz mit Sonnenschutzanlagen ausgestattet. Die alte Dachdämmung von 5 cm war weitestgehend durchnässt und unzureichend. Darüber befand sich eine bituminöse Abdichtung, die auf Grund ihres Alters schon mehrfach repariert wurde. Zur Anpassung der energetischen Anforderungen wurde das Flachdach mit einer neuen, im Mittel 200 mm starken Dämmung und mit einer Extensivbegrünung versehen. Die ungedämmte Fliesenfassade des Erweiterungsbaus wurde mit einem mineralischen WDVS in einer Stärke von 160 bis 200 mm gedämmt.

Die Gesamtkosten der energetischen Sanierung werden mit einem Zuschuss i.H.v. 40 % gefördert.

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Energetische Sanierungsmaßnahme Gymnasium am Stadtgarten Saarlouis (2018)

Hier: Flachdachsanierung

Fördersumme: 47.557,16 Euro
 
Das Hauptgebäude am Saarlouiser Gymnasium am Stadtgarten mit einer Länge von rd. 41 m und einer Breite von rd. 15 m wurde 1960 errichtet. Das Dach war mit einer Dämmung von 5 cm versehen. Darüber befand sich eine bituminöse Abdichtung, die auf Grund ihres Alters schon mehrfach repariert wurde und teilweise aus bis zu 7 Lagen bestand. Zur Anpassung der energetischen  Anforderungen wurde das Flachdach mit einer neuen im Mittel 200 mm starken Dämmung und der darauf folgenden Abdichtung versehen. Die Maßnahme wurde in der Zeit von März bis Mai 2018 vom Technischen Immobilienmanagement des Landkreises Saarlouis durchgeführt.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme wird mit einem Zuschuss i.H.v. 40 % gefördert.


Energetische Sanierungsmaßnahme GemS Überherrn (2018)

Hier: Flachdachsanierung

Fördersumme: 62.893,76 Euro

Die Gebäude des sanierten Flachdachs stammen aus dem Baujahr 1965. Die Unterhaltung der Flachdächer wurde durch häufige Reparaturen immer aufwändiger. Auf den Flachdächern zeigten sich insbesondere im Bereich der Gebäudefugen Undichtigkeiten. Der winterliche als auch der sommerliche  Wärmeschutz war durch die lediglich 5 cm Dämmauflage als unzureichend anzusehen. Die neue Dachdämmung ist nach aktueller ENEV ausgelegt. Die bestehende, abgängige und undichte Dachabdichtung aus Bitumen wurde vollflächig abgebrochen. Es wurde anschließend  eine Wärmedämmung aufgebracht und eine neue bituminöse Dachabdichtung hergestellt. Zusätzlich wurde eine neue Attika hergestellt und auf der neuen Dachabdichtung wurde eine extensive Dachbegrünung aufgebracht.
Die Maßnahme wurde in der Zeit von April bis August  2018 vom Technischen Immobilienmanagement des Landkreises Saarlouis durchgeführt.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme wird mit einem Zuschuss i.H.v. 40 % gefördert.


Energetische Sanierungsmaßnahme MPG Saarlouis

Hier: Flachdachsanierung

Fördersumme: 58.740,78 Euro
 
Der zweigeschossige Erweiterungsbau des Max-Planck-Gymnasiums in Saarlouis wurde 1975 erbaut mit einer Flachdachfläche von ca. 710 m². Bedingt durch den natürlichen Alterungsprozess tauchten in den letzten Jahren zunehmend Undichtigkeiten auf dem Flachdach auf. Diese verursachte immer größere Instandhaltungs- und Reparaturkosten.  Außerdem entsprach der vorhandene Flachdachaufbau nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und war ungenügend wärmegedämmt, was hohe Energie- und Heizungsausgaben für das Gebäude mit sich brachte. Hinzu kommt, dass in die alte Wärmedämmschicht von 6 cm an mehreren Stellen Wasser eingedrungen war, wodurch die Wirkung dieser Schicht immer schwächer wurde. Die alte Flachdacheindeckung aus Bitumen-Schicht war durch die vieljährige Sonneneinstrahlung fast auf der gesamten Fläche spröde und brüchig, so dass eine Reparatur der Eindeckung nicht mehr wirtschaftlich war.
Aus diesen Gründen beschloss man, das Dach unter Berücksichtigung der aktuellen energetischen und technischen Richtlinien komplett zu erneuern. Gegenstand der Arbeiten war die Sanierung des Flachdachs mit Verkleidung der Attika. Bei der Flachdachsanierungsmaßnahme wurde der vorhandene Flachdachaufbau bis auf die Rohdecke abgerissen und durch eine mehrschichtige Dacheindeckung mit Wärmedämmung ersetzt. Im Zuge der Arbeiten wurden auch die alten Lichtkuppeln erneuert, der Blitzschutz auf den aktuellen Stand der Technik gebracht und eine Flachdachabsturzsicherung montiert.
Die Maßnahme wurde in der Zeit von Juli  bis August  2018 vom Technischen Immobilienmanagement des Landkreises Saarlouis durchgeführt.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme wird mit einem Zuschuss i.H.v. 40 % gefördert.


Bisttalschule Hostenbach: Energetische Sanierung (2015)

FGTS-Gebäude: Flachdachsanierung

Fördersumme: 70.857,60 Euro

Beide Gebäude wurden in den 1960er Jahren in Stahlbetonrahmenbauweise hergestellt. Die Instandhaltung der Flachdachkonstruktion war in der Vergangenheit durch mehrere Undichtigkeiten sehr aufwändig geworden.

Beide Flachdächer zeigten starke Undichtigkeiten auf. Des Weiteren wiesen die vorhandenen Dachaufbauten energetische Mängel auf. Die vorhandene Wärmedämmung war durchfeuchtet und erfüllte dadurch ihre Funktion nicht mehr. Die vorhandene Flachdacheindeckung aus Bitumenabdichtung mit Kiesauflage einschließlich der vorhandenen ungenügenden Wärmedämmung und der bestehenden Lichtkuppeln war nicht zu erhalten.

Die Flachdachsanierung wurde im 2. Halbjahr 2015 umgesetzt. Dabei wurde die Dacheindeckung erneuert, eine ausreichende Wärmedämmung eingebracht, die Attikaausbildung erneuert und die fehlende Ausbildung ergänzt, sowie die komplette Dachentwässerung und der vorhanden Blitzschutz ebenfalls erneuert. Weiterhin wurde eine extensive Dachbegrünung aufgebracht.


Geschwister-Scholl-Gymnasium Lebach: Energetische Sanierung (2015)

Fördersumme: 50.714,78 Euro

Das Gebäude und die Fenster waren über 40 Jahre alt. Die vorhandenen Schiebefenster waren teilweise nicht mehr funktionsfähig und energetisch nicht auf dem neuesten Stand. Deshalb mussten die Fenster und der außen angebrachte Sonnenschutz in mehreren Bauabschnitten erneuert werden.

Die Sanierung wurde im Sommer 2015 umgesetzt. 48 Fenster wurden demontiert. 40 Drehkippfenster mit Oberlicht, 5 Drehkippfenster ohne Oberlicht und 3 Oberlichter wurden geliefert und montiert, teilweise mit außenliegendem Sonnenschutz. Fensterbänke und seitliche Blechverkleidung wurden montiert.


Albert-Schweitzer-Gymnasium Dillingen: Energetische Sanierung (2015)

Fördersumme: 60.952,00 Euro

Das viergeschossige Hauptgebäude am Albert-Schweitzer-Gymnasium wurde 1980 in Stahlbetonrahmenbauweise in Verbindung mit einer Ziegelmauerwerkvorhangfassade hergestellt. Die Instandhaltung der Flachdachkonstruktion war in der Vergangenheit durch mehrere Undichtigkeiten sehr aufwändig geworden. Die Dachdämmung mit 8cm Polystyrol entsprach bei weitem nicht den Standards der aktuellen ENEV. Die Dämmung war teilweise durchfeuchtet.

Die Flachdachsanierung wurde im 2. Halbjahr 2015 umgesetzt. Im Rahmen der Dachsanierung wurden veraltete Lüftungsanlagen der naturwissenschaftlichen Räume demontiert und ausgetauscht. Die Lichtkuppeln im Bereich der Treppenhäuser wurden als Rauch- und Wärmeabzug (RWA) ausgebildet. Die Dachfläche wurde mit einer extensiven Begrünung ausgestattet, welche die Starkregenabflußspende in die Ortskanalisation maßgeblich verzögert.


Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule Dillingen: Energetische Sanierung (2015)

Fördersumme: 48.908,85 Euro

Das Gebäude und die Fenster sind über 40 Jahre alt. Die vorhandenen Fenster waren teilweise nicht mehr funktionsfähig und energetisch nicht mehr auf dem neuesten Stand.

Die Sanierung wurde in den Herbstferien 2015 umgesetzt. 46 Fenster und eine Eingangstür wurden demontiert und durch neue Alufenster und eine neue Eingangstür ersetzt. Fensterbänke und eine seitliche Blechverkleidung wurden montiert.


Gemeinschaftsschule Wallerfangen – Schule am Limberg: Energetische Sanierungsmaßnahmen (2016)

Fördersumme: 29.882,59 Euro

Der Altbau stammt aus dem Jahr 1955, die vorhandenen Fenster datieren aus den 1970er Jahren. Die Beschläge der Fenster waren abgenutzt, teilweise defekt, so dass die Mehrzahl der Fenster zugesperrt werden mussten. Ersatzteile waren in Folge des Alters nicht mehr zu beschaffen, Reparaturen waren ebenfalls nicht mehr möglich.

Die Sanierung wurde im Frühjahr 2016 umgesetzt. Es wurden 33 Fenster in den Klassen- und Verwaltungsräumen sowie 5 Eingangstüren erneuert.

Gefördert durch: